Gute Mädchen

 

Vor einigen Tagen fiel mir das Buch „Gute Mädchen kommen in den Himmel – böse überall hin“ von Ute Ehrhardt in die Hände. Es ist lange, lange her, dass es über die Ladentheke ging und heute, 23 Jahre nach der Erstausgabe, sitze ich am Küchentisch und frage mich, wo sind sie denn jetzt die Mädchen? Die guten und die bösen? Sitzen sie bereits in den Vorstandsetagen börsennotierter Aktiengesellschaften? Und ihre Töchter, die der ersten Generation, die heute 22 oder 21 Jahre alt sind – wo treiben sie sich rum? Sind die Mädchen Frauen geworden oder als Mädchen nur älter geworden? Und warum suggeriert mir der Titel, es wäre nicht erstrebenswert in den Himmel zu kommen? Ist er kein paradiesischer Ort mehr? Und wohin ist „überall hin“? Auch an den Arsch der Welt?

Während diese Fragen auf mich einstürmen, krächzt aus dem Radio James Brown …it´s a man´s world. Wiederholt höre ich die Botschaft ..man made… und ich frage mich, meint er die Menschheit oder den Mann? Und was genau ist dieses …nothing without a woman or a girl? Ich warte auf die Strophe mit dem Text: …woman made man und mache hinter dieses Thema einen Punkt.

Ich brauche wohl mehrere Anläufe, um Antworten auf all diese Fragen zu finden. Hier in diesem Blog schreibe ich sie auf. Und vielleicht habt ihr eine Idee? Schreibt mir, ich schreibe auch zurück…

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